Der Schwerpunkt des Engagements von „Brot & Rosen“ ist der Einsatz für Menschen, die als Migrant*innen und Geflüchtete in unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden. Ihnen bieten wir im „Haus der Gastfreundschaft“ Unterkunft in einer Übergangsphase und die Gelegenheit, in Würde mitzuleben. Daneben beteiligen wir uns an politischen Aktionen, verantworten eine wöchentliche Mahnwache vor der Zentralen Ausländerbehörde in Hamburg mit, rufen jährlich zum Karfreitag zum Kreuzweg für die Rechte der Geflüchteten auf und gestalten an jedem Volkstrauertag gemeinsam mit anderen Akteuren ein Flüchtlingsrequiem für die Toten an den EU-Grenzen.
Die Texte hier berühren darüberhinaus auch die Hintergründe eines Lebens als geflüchteter Mensch, die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse, denen hierher geflüchtete Menschen ausgesetzt sind, und die Arbeit von Gruppen und Initiativen der Zivilgesellschaft zu ihrer Unterstützung.
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Nachruf auf Jimmy
von Frauke Niejahr / März 2004 (eingeleitet von Dietrich Gerstner) Jimmy wurde 1969 im damals schon besetzten Ramallah im Westjordanland geboren. Sein Vater war ein arabischer Muslim, seine Mutter eine israelische Jüdin. weiter
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Kreuzweg-Station: Abschiebehaft Holstenglacis
von Fanny Dethloff / Juni 2002 Zum dritten Mal haben wir mit anderen zusammen einen politischen Kreuzweg für die Rechte der Flüchtlinge veranstaltet. Dieses Jahr führte uns der Weg quer durch den Stadtteil St.Pauli. Stellvertretend für einen Bericht drucken wir im Folgenden den Text ab, den die… weiter
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Flüchtlingsschicksal
n Worte gefasst von Susanna Brauer / März 2002 Meine Seele ist betrübt und das Leben lastet so schwer auf meinen Schultern. weiter
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Gastgeberrecht – Asyl ohne Staat
von Jan Stehn / Dezember 1998: Folgender Artikel wurde uns von Jan Stehn zugeschickt. Als Brot & Rosen – Rundbriefleser und Gemeinschaftsmensch im Wendland beschäftigt er sich in diesem Artikel weiter

