„Brot und Rosen“

Brot & Rosen. Diakonische Basisgemeinschaft e.V. Hamburg 5 / 2022 Foto: Wolfgang Schmidt Ammerbuch
Brot & Rosen-Kuchen anlässlich eines unserer vielen Feste
Brot & Rosen. Diakonische Basisgemeinschaft e.V. Hamburg 5 / 2022 Foto: Wolfgang Schmidt Ammerbuch
25 Jahre Brot & Rosen
Brot & Rosen-Torte
Brot & Rosen
Brot & Rosen-Maikaffeetafel, Mai 2022 Foto: Wolfgang Schmidt Ammerbuch

Immer wieder werden wir nach unserem Gemeinschaftsnamen und der Bedeutung der Symbole „Brot“ und „Rosen“ gefragt. Hier sind einige Artikel dazu:

  • Unser täglich Brot

    von Birke Kleinwächter / Oktober 2016 Vor einiger Zeit stieß ich durch einen mir neuen „Fastenwegweiser“ auf einen Gedanken, der mich sofort packte und der in mir weiterarbeitete. weiter

  • 100 Jahre: Brot und Rosen

    von Ilona Gaus / März 2012 Das Gedicht „Brot und Rosen“ von James Oppenheim, später als Lied vertont, wurde berühmt durch einen Streik von 14.000 Arbeiterinnen und Arbeitern in den Textilfabriken von Lawrence, einer Stadt in den USA im Bundesstaat Massachusetts. Die Arbeit wurde dort am 11.… weiter

  • „Ich habe Euch immer gesagt, wir müssen die Menschen fröhlich machen“

    von Elisabeth Büngener / März 2007: Eines unser Zimmer ist nach der Heiligen Elisabeth von Thüringen benannt. Geboren wurde sie 1207 als Tochter des ungarischen Königs Andreas II. und seiner weiter

  • Dorothee Sölle & Dorothy Day

    von Frauke Niehjahr / Juli 2003: Selbst in ihrem Tod hat Dorothee Sölle uns wieder angestossen. In der Gemeinschaft haben wir viel miteinander ausgetauscht über das, was wir von ihr weiter

  • Singen gegen Hungerlöhne und Kinderarbeit

    von Ute Andresen / Juni 1998 „Bread and Roses“, so ist der Titel eines Protestliedes von Textilarbeiterinnen in Lawrence/Massachusetts 1912 während eines Streikes, der sich gegen Hungerlöhne und Kinderarbeit richtete. weiter

  • „Spiel doch von Brot und Rosen“

    von Ute Andresen / April 1998 Das Gedicht „spiel doch von rosa anna & rosa“ von Dorothee Sölle. Die ganze Lebenswirklichkeit wird darin zusammengebunden. Es geht eben nicht nur um Politik, und daneben steht unverbunden das tägliche Einerlei, sondern Leben umfasst beides weiter

  • „…von der Rose gelebt“

    von Ute Andresen / Dezember 1997 In einem Erlebnisbericht von Rainer Maria Rilke (1875- 1926) wird die Rose zu einer ungeahnten Hoffnung, einem Lebenselexier. weiter

  • Das „Rosenwunder“ der Elisabeth von Thüringen

    von Ute Andresen / Juni 1997: „Was heißt denn eigentlich ‚Brot und Rosen‘, was soll denn dieser Name?“ Mit diesem Ausspruch bin ich in den letzten Monaten häufig konfrontiert worden, weiter