Der Schwerpunkt des Engagements von „Brot & Rosen“ ist der Einsatz für Menschen, die als Migrant*innen und Geflüchtete in unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden. Ihnen bieten wir im „Haus der Gastfreundschaft“ Unterkunft in einer Übergangsphase und die Gelegenheit, in Würde mitzuleben. Daneben beteiligen wir uns an politischen Aktionen, verantworten eine wöchentliche Mahnwache vor der Zentralen Ausländerbehörde in Hamburg mit, rufen jährlich zum Karfreitag zum Kreuzweg für die Rechte der Geflüchteten auf und gestalten an jedem Volkstrauertag gemeinsam mit anderen Akteuren ein Flüchtlingsrequiem für die Toten an den EU-Grenzen.
Die Texte hier berühren darüberhinaus auch die Hintergründe eines Lebens als geflüchteter Mensch, die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse, denen hierher geflüchtete Menschen ausgesetzt sind, und die Arbeit von Gruppen und Initiativen der Zivilgesellschaft zu ihrer Unterstützung.
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„Ich will arbeiten und in Frieden leben dürfen“
von Ulrike Plautz mit Indho Abyan / Juni + Oktober 2014 Indho Mohamud Abyan (25) ist 2006 aus Somalia geflohen und wurde seitdem von einem Land ins andere abgeschoben. Dabei will er endlich in Freiheit leben und arbeiten dürfen. Im Interview mit Ulrike Plautz… weiter
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Die Heilige Familie auf der Flucht
Dezember 2013 / 10.12.2010 Ein Nach-Krippenspiel für fünf Personen: Maria, Josef, 1. Grenzbeamter, 2. Grenzbeamter, Schlepper Josef und Maria sind auf der Flucht. Maria, das Kind auf dem Arm, hat Mühe, Josef zu folgen. weiter
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Lampedusa in Hamburg
von Dietrich Gerstner / Dezember 2013 Seit dem Kirchentag im Mai in Hamburg fordert eine Gruppe von Afrikanern, die vor dem Bürgerkrieg in Libyen fliehen musste, ein Bleiberecht in Hamburg. An die Kirche wandten sie sich mit der Bitte, ihnen mit einer Unterkunft zu helfen, da sie… weiter
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Ping-Pong mit Menschen
von Manuel Beyer / Juni 2013 Tag um Tag kämpfen aktuell 300 afrikanische Flüchtlinge auf den Straßen Hamburgs um ihr (Über-) Leben. Sie haben den Krieg in Libyen gegen Gaddafi überlebt und sind über Italien in Deutschland gestrandet. weiter
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Laudatio
Dr. h. c. Herbert Schmalstieg, Oberbürgerbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover a. D. / Dezember 2012 … anlässlich der Preisverleihung der Sievershäuser Ermutigung am 9.12.2012 an DiaMiPa und Brot & Rosen. Die folgende Rede hielt der ehmalige Oberbürgermeister von Hannover, Dr. h.c. Herbert Schmalstieg, der sich für diesen Anlass… weiter
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Das Leben wieder aufbauen – gibt es eine Chance?
von Christina Dwenger / Juni 2012 Dieser Artikel einer befreundeten Journalistin über unseren somalischen Mitbewohner Hussein wurde zunächst in der April/Mai-Ausgabe der „Evangelisch-Lutherischen Kirchenzeitung für Bramfeld und Steilshoop“ veröffentlicht. weiter
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Zeuge sein
von Fanny Dethloff / Dezember 2011 Die Menschenrechts- und Flüchtlingsbeauftragte der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche hielt diese Predigt beim Gedenkgottesdienst für die Toten an den EU-Außengrenzen am Volkstrauertag 2011. Im Zentrum stehen Erfahrungen einer Menschenrechtsreise nach Malta im September 2011. weiter
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Weihnachten – eine Fluchtgeschichte in den Jahren 0 und 2009
von Viola Engels / Dezember 2010 Vorbemerkung: Eine Familie aus Nazareth wäre heute aller Wahrscheinlichkeit nach arabisch-/palästinensischer Herkunft; Josef, Maria und Jesus heißen heute Yusuf, Mariam und ‚Isa. weiter
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„No Chance“
von Mara / Dezember 2010 Herbst 2010 in Calais: Frankreichs Grenzpolitik, Flüchtlingsschicksale und nie geahnte humanitäre Abgründe mitten in Europa. weiter
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Verloren – und gerettet?!
von Jens-Christian Falk / September 2010 Am internationalen Tag des Flüchtlings, 20.06.2010, gestaltete die Gruppe „Gästewohnungen helfen“ einen Gottesdienst. Die Predigt von Pastor Jens-Christian Falk von der Evangelisch-lutherischen Thomaskirche in Hamburg-Bramfeld geben wir in leicht gekürzter Form wieder. weiter

