Friedensarbeit

Friedensflagge weht im Wind

Unsere Arbeit ist Teil des vielfältigen Einsatzes für „Gerechtigkeit, Frieden und Schöpfungsbewahrung“, wie es in der christlichen ökumenischen Bewegung formuliert wird. Unser gewaltfreies Engagement für den Frieden ist Ausdruck unserer pazifistischen Grundhaltung.

Schwerpunkte unseres Engagements sind vor allem die Solidaritätsarbeit mit Geflüchteten und das Bemühen um einen nachhaltigen Lebensstil.

Texte über unsere Friedensarbeit und Aktionen

  • Wahre Freiheit, wahrer Mut

    von Susan van der Hijden / Juli 2024: Susan van der Hijden aus Amsterdam ist seit dem 4. Juni für eine Aktion zivilen Ungehorsams gemeinsam mit der US-amerikanischen Friedensaktivistin Susan Crane im Gefängnis. Diesen Text schrieb Susan vdH Mitte Juli in der JVA Rohrbach. Seither wurden die… weiter

  • Frieden stiften – jeden Tag!

    von Fulbert Steffensky / Juni 2024 Anfang 2002 veröffentlichten wir zum ersten Mal das Büchlein „Frieden stiften – jeden Tag“. Für das Vorwort der ersten Auflage konnten wir damals die Theologin und Schriftstellerin Dorothee Sölle gewinnen, mit der wir uns politisch und theologisch sehr verbunden fühlten. Nun… weiter

  • Stoppt den Krieg!

    von Dietrich Gerstner / 24. Februar 2024 Beitrag zur Kundgebung „Stoppt das Töten in der Ukraine! Für Waffenstillstand und Friedensverhandlungen“ am 24.2. in Hamburg-Altona weiter

  • Wenn die Waffen schweigen

    von Osama Iliwat und Rotem Lewin / Februar 2024: Die Combatants for Peace (CfP) sind eine Basisbewegung ehemaliger Kämpfer*innen aus Israel und Palästina, die seit 2006 gewaltfrei für Frieden, Gleichheit und Freiheit in ihrer Heimat zusammenarbeiten. Bei einer Vortragsreise durch Deutschland konnten wir zwei Mitglieder bei uns… weiter

  • Ansichten eines politischen Narren…

    von Wolfgang Lenk / Oktober 2023 …aus dem Tagebuch eines Gottesfreundes. Wolfgang Lenk, pensionierter Pastor und ehemaliger geistlicher Begleiter von Dietrich Gerstner schickte diese Worte als Brief an seine Freund*innen. Er versucht damit, für sich einen „Standort“ in diesen unerträglichen Kriegszeiten zu formulieren. weiter