Schutzkonzept

Wir bei Brot & Rosen leben in einem Haus, in dem wir achtsam mit unseren Beziehungen umgehen wollen – gerade in einem Haus, in dem so viele verschiedene Menschen zusammen leben und untereinander doch ein gewisses Machtgefälle herrscht.

Das vorrangige Ziel eines Schutzkonzeptes ist es, dass es nicht zu Situationen sexualisierter Grenzüberschreitung kommt (Prävention). Die Grundaussage lautet: „Nein heißt Nein!“
Dann aber gehört dazu, sich mit Maßnahmen für den „Fall des Falles“ zu beschäftigen (Intervention). Und als Voraussetzung braucht es die Bereitschaft anzuerkennen, dass all dies überhaupt passieren kann, wozu u.a. eine Risiko- und Schutzanalyse hilfreich ist.

Der Prozess der Erarbeitung unseres Konzeptes ist nun abgeschlossen und wir veröffentlichen es hier auf unserer Internetseite.


Aber was wäre das beste Konzept ohne Umsetzung? Fragt uns also gelegentlich gerne mal nach unseren Erfahrungen.