Diakonische Basisgemeinschaft in Hamburg
Arbeit für Frieden und Gerechtigkeit
Gastfreundschaft für Flüchtlinge
Leben in Gemeinschaft
Solidaritätsarbeit mit Flüchtlingen

Der Schwerpunkt des Engagements von "Brot & Rosen" ist der Einsatz zugunsten von Menschen, die als MigrantInnen in unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden. Ihnen bieten wir im "Haus der Gastfreundschaft" Unterkunft in einer Übergangsphase und die Gelegenheit, in Würde mitzuleben. Daneben beteiligen wir uns an politischen Aktionen und der Arbeit des Café Exil in Hamburg.

Die Texte hier berühren darüberhinaus auch die Hintergründe eines Lebens als Flüchtling, die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse, denen Flüchtlinge ausgesetzt sind, und die Arbeit von Gruppen und Initiativen der Zivilgesellschaft zu ihren Gunsten.

 

Texte

Juli 2015

Diesen Aufruf von „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ und der „Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus“ haben wir von Brot & Rosen unter-zeichnet, um unser „JA zum Recht der Flüchtlinge“ sichtbar...

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Juli 2015

Die Flüchtlinge, die übers Mittelmeer nach Lampedusa und Italien kommen, füllen aktuell die Schlagzeilen. Aus dem Blick gerät dabei, dass auch in Griechenland wieder vermehrt Flüchtlinge ankommen und dabei auf...

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von Kirstin Faupel-Drevs / Juli 2015

Pastorin Kirstin Faupel-Drevs war viele Jahre die geistliche Leiterin des Einkehrzentrums Ansverushaus vor den Toren Hamburgs. Kürzlich wechselte sie als Pastorin in die Großstadtgemeinde...

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von Thomas Nauerth / März 2015

Bei einer gemeinsamen Tagung des Internationalen Versöhnungsbunds mit dem Netzwerk Church & Peace und dem Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee zu „Friedenszeugnis und Asyl“ im November 2014...

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Herzliche Einladung an alle Interessierten zu einer neuen Filmreihe am Montagabend.

Unsere neue Filmreihe stellt Menschen in den Mittelpunkt, die sich auf der Flucht befinden und diejenigen, die ihnen dabei begegnen. Die einen...

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Café Exil / Dezember 2014

Eine kurze Erklärung für alle, die diese Behörde nicht kennen: Die zentrale Erstaufnahme für Flüchtlinge und AsylbewerberInnen befindet sich seit Anfang Juni 2014 in der direkten Nähe des S-Bahnhofs...

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von Josef Vitallowitz, 1948 / Dezember 2014

Mein Großvater, Josef Vitallowitz, arbeitete vor seiner Ausbildung zum Sozialarbeiter von August 1947 bis März 1948 mit Flüchtlingen in der Nähe von Karlsruhe. Die Erfahrungen...

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von Dietlind Jochims / November 2014

Pastorin Dietlind Jochims wurde am 16.11. im Rahmen des „Gedenkgottesdienstes für die Toten an den EU-Außengrenzen“ als Flüchtlingsbeauftragte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in...

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von Ulrike Plautz, Zentrum für Mission und Ökumene / Juni + Oktober 2014

Indho Mohamud Abyan (25) ist vor acht Jahren aus Somalia geflohen und wurde seitdem von einem Land ins andere abgeschoben. Dabei will er endlich in...

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von Ilona Gaus / Juli 2014

Hussein, mit dem wir seit seinem Aufenthalt bei uns weiter in engem Kontakt stehen, ist nach langer Odyssee vom UNHCR als Flüchtling anerkannt worden. Wenn Sie diesen Rundbrief in den Händen halten,...

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von Marie Schuster / Juli 2014

Unsere Freiwillige Marie Schuster arbeitet donnerstags im Café Exil, einer Anlaufstelle für Flüchtlinge, mit. Begleitungen zu Behörden sind ein zentrales Angebot des „Cafés“.

Wir sitzen...

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von Dietrich Gerstner / März 2014

Gelegentlich bekommen wir Rückmeldungen auf unseren Rundbrief. Darüber freuen wir uns, denn wir wollen natürlich mit unseren Texten Wirkungen erzeugen – und Rückmeldungen sind ein Zeichen, dass...

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Mittragen

Unsere Gastfreundschaft für obdachlose Flücht­linge wird erst mög­lich durch Spenden und ehren­amtliche Mitarbeit
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Mitfeiern

Hausgottesdienste, Offene Abende und immer wieder mal ein Fest: Herzlich will­kommen bei uns im Haus der Gast­freund­schaft
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Mitbekommen

Möchten Sie regel­mäßig von uns hören und mit­bekommen, was pas­siert? Abonnieren Sie am besten unseren kosten­losen Rundbrief
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Mitleben

Immer wieder fragen uns interessierte Menschen, ob und wann sie uns be­suchen kommen können. Wir freuen uns sehr über dieses Inter­esse.
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